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Unsere Wege

Diesmal sind wir teilweise mit unseren Freunden Eliane und Armin unterwegs. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Die Flüge und alle Unterkünfte sind gebucht.

4. März 2026

Flug pünktlich und ruhig. Treffen in Boschendal Eliane und Armin. 1. Apero intus

5. März 2026 WEINTRAMM

Unser Ticket lautet auf Start 0930 beginnend mit dem Tram. Wir werden in einen Bus verfrachtet. Die Reklamation hat zu Folge, dass uns der Bus zurück zum Start bringt, wo wir eine halbe Stunde später mit dem Tram, losfahren können. Ab da klappt alles bis wir uns auf einem Weingut vertändeln. Anstatt eine Stunde zu warten, bringt uns Uber zum nächsten Weingut. Auch da vergessen wir die Zeit, also geht es mit Uber zurück in unsere Wohnung. Alle sind „Müde“. Um 1900 Uhr gibts Nachtessen im Dorf. Zum Glück zu Fuss erreichbar.

6. März 2026 mehr Weingüter im Viser

Am Morgen ist Chillen angesagt. Um 1100 Uhr bringt uns Uber zum Weingut La Motte. Ein riesiges Anwesen mit Restaurants, Bäckerei, Ausstellung, gepflegte Gärten und einem testing room. Wir landen natürlich beim Testing. Ein junge, hübsche Dame leitet das Ganze. So eine Weinpräsentation haben wir noch nie erlebt. Das Mädchen präsentiert die Weine mit einer Inbrunst ohnegleichen. Sie erklärt nicht, sie lebt den Wein. Jedenfalls kommen ein paar Flaschen mit auf die Reise. Ein kleiner Lunch in der Bäckerei schliesst den Besuch ab. Natürlich kommen noch einige Süssigkeiten mit. Uber bringt uns zum Weingut Lynx. Der Fahrer und ich machen einen Deal. Er wartet beim Weingut auf uns, dafür kriegt er die Rückfahrt inkl. grosszügiges Trinkgeld bar auf die Hand. Wir sind stolz auf unseren Deal und er freut sich über den Betrag. Auch da kommen noch ein paar Flaschen mit. Wir wussten vom Apero gestern, dass der Viognier von hier hervorragend schmeckt. Zurück Daheim eröffnen wir ein Kellerbuch und notieren darin unsere Schätze. Am Abend gibts Picknick.

Unserer Schätze

7. März 2026 Soppen in Franschhoek

Zonga ist unser Ziel. Mit aus dem Laden kommen eine Tasche und Sandalen. Wir besuchen den Wochenmarkt. Überschaubar mit vielen Besuchern. Noch eine Boutique, eine Bluse verlässt mit uns den Laden. Dann Apero, sozusagen ein Grundnahrungsmittel. Am Nachmittag sind alle zurück. Chillen und Einkaufszettel für Morgen vorbereiten. Nachtessen im Restaurant le Beau Vivant, eine uns allen bekannte Adresse. Freude herrscht.

Franschhoek